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INTERNET / DSL / ISDN


Internet ist überall. Informieren Sie sich, wie Sie Ihren Internet-Zugang effektiver und schneller gestalten können. 

DSL


Der Internet -Zugang per DSL erfordert einige neue Komponenten, die für analoge bzw. digitale (ISDN) Zugänge bisher nicht erforderlich waren. 

SPLITTER
Der Splitter trennt die DSL-Signale vom normalen Telefonnetz (analog oder ISDN) und stellt die DSL-Signale an einem Netzwerk-Port zur Verfügung. Im einfachsten Fall wird hier das DSL-Modem direkt angeschlossen. 
Der Splitter wird im Allgemeinen vom Netzbetreiber (Telekom/Arcor u.a.) kostenlos bereitgestellt

DSL-Modem
Das DSL-Modem wandelt die DSL-Signale so um, daß die Daten von einem (lokalen) Computer-Netzwerk verwendet und verteilt werden können. Das DSL-Modem stellt die Netzwerksignale an einem Netzwerk-Port bereit. Bei der Nutzung von nur einem PC wird dieser direkt mit dem DSL-Modem verbunden. 
Das DSL-Modem kann vom Netzbetreiber bereitgestellt werden. Benötigen Sie ein DSL-Modem ?  

Router
Der Router verteilt die vom DSL-Modem übernommenen Daten im (lokalen) Netzwerk. So entsteht die Möglichkeit, mehrere Computer an einem DSL-Anschluß zu betreiben. Alle Computer können gleichzeitig auf das Internet zugreifen, jedoch wird die bestehende Bandbreite der DSL-Verbindung dann auf alle anfordernden Computer aufgeteilt. Für kabelgebundene Netzwerke ist ein 'normaler' DSL-Router ausreichend. Sollen kabellose Netzwerkverbindungen (z.B. mit modernen Notebooks) über WLAN (Wireless LAN) hergestellt werden, ist ein WLAN-Router erforderlich. Unser Angebot an DSL-Routern finden Sie hier.

ISDN


Der in den 90er Jahren zum Standard avisierte ISDN-Zugang ins Internet ist in die Jahre gekommen. ISDN bietet mit digitaler Technologie sehr schnell aufzubauende Verbindungen in das Internet oder zu anderen ISDN-Nutzern. Jedoch ist die Verbindungsgeschwindigkeit netto auf 64 kBit/sec bei Nutzung eines Kanals oder 128 kBit/sec bei Nutzung beider ISDN-Kanäle beschränkt. Mit guten Kompressionsverfahren lässt sich die Geschwindigkeit im Schnitt verdoppeln, jedoch ist das im Verhältnis zu DSL relativ wenig. Hinzu kommt, dass bei ISDN-Zugang mindestens eine der verfügbaren Telefonleitungen beim Surfen belegt ist, somit dort nicht telefoniert werden kann. Werden beide ISDN-Kanäle für die Datenübertragung genutzt, ist kein gleichzeitiges Telefonat mehr möglich.

Zur Verbindungsherstellung wird eine ISDN-Karte benötigt. ISDN-Karten werden i.A. in den Computer eingebaut. Möglich ist jedoch auch ein externes Gerät, welches per USB-Anschluß mit dem Computer verbunden wird (ISDN-Modem). ISDN-Karten oder ISDN-Modems besitzen meist zusätzlich die Möglichkeit, Fax und Daten direkt zu versenden und zu empfangen. Wenn Daten relativ sicher und direkt (ohne Internetverbindung) übertragen werden sollen, ist dies ein unschätzbarer Vorteil.

Wenn Sie sich über ISDN-Zubehör informieren wollen, klicken Sie bitte hier.

MODEM


Der Internet-Zugang mit Hilfe eines analogen Modems ist für analoge Anschlüsse die meistgenutzte Möglichkeit, Daten aus dem Internet zu empfangen. Analoge Modems lassen jedoch nur geringe Verbindungsgeschwindigkeiten zu (max. 56.000 Bit/sec). Die Folge: Komplexe Internet-Seiten werden nur langsam übertragen, der Anwender wartet immer wieder auf den Aufbau der gewählten Seite. Modems gibt es als interne (z.B. als PCI-Karte in den Computer eingebaut) und externe Geräte (z.B. per USB oder seriellem Anschluß verbunden). Wenn Sie ein Modem benötigen, klicken Sie bitte hier.

Wußten Sie, dass auch mit analogen Anschlüssen (dem Standard-Anschluß der Telekom mit einer Telefonnummer) DSL möglich ist? DSL vervielfacht die Zugangsgeschwindigkeit und lässt das Vergnügen am Internet sprunghaft steigen. Wünschen Sie unsere Beratung? Dürfen wir für Sie die technischen Voraussetzungen prüfen?